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SOE: Warum Fleisch und Wurst vom Erzeuger teurer werden

Steigende Kosten machen auch vor Direktvermarktern in Höckendorf und Struppen nicht halt. Für Landwirte ist das nicht das einzige Problem.

Von Anja Ehrhartsmann
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Rainer Ebert füttert seine Schweine in Höckendorf mit Kraftfutter, das aus dem eigens angebauten Getreide hergestellt wird.
Rainer Ebert füttert seine Schweine in Höckendorf mit Kraftfutter, das aus dem eigens angebauten Getreide hergestellt wird. © Egbert Kamprath

Es grunzt und quiekt im Stall von Familie Ebert in Höckendorf. Etwa 20 Schweine stehen dort je nach Alter in drei Abteilen zusammen. An der Tränke herrscht reger Betrieb. Großes Interesse weckt auch das Kraftfutter, das aus Getreide von den eigenen Feldern hergestellt wird. Bei ihren Tieren legen die Eberts Wert auf artgerechte Haltung. "Die Schweine stehen bei uns auf Stroh und haben genügend Platz", sagt Rainer Ebert, der den Hof gemeinsam mit Frau Christine, seiner Schwiegertochter Ludmilla und Sohn Gunnar betreibt. Auf dem Hof leben noch 40 Kühe sowie etliche Hühner, bald ziehen wieder Gänse und Enten ein.

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