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Glashütte rüstet Schulen technisch auf

Der Uhrenstadt stehen knapp 200.000 Euro zur Verfügung. Es gibt schon erste Ideen.

Glashütte plant den Kauf von Notebooks.
Glashütte plant den Kauf von Notebooks. © dpa

Die Stadt Glashütte kann die Lernbedingungen für die Schüler in den beiden Grundschulen verbessern. Wie Bürgermeister Markus Dreßler (CDU) in der jüngsten Stadtratssitzung erklärte, könne die Stadt für knapp 200.000 Euro neue Technik anschaffen. Das Geld stammt aus dem Programm „Digitale Schulen“ und der Mobile-Endgeräte-Förderverordnung. 

Wie Dreßler auf Nachfrage erklärte, ist unter anderem der Kauf von Notebooks geplant. Dafür stehen rund 14.500 Euro zur Verfügung. Wie viele Geräte die Stadt anschaffen kann, hängt von den Kostenangeboten ab.

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Über das Programm Digitale Schulen stehen rund 184.000 Euro zur Verfügung. Dieses Geld wird vor allem für das Schaffen leitungsgebundener sowie drahtloser Netzzugänge in den Klassenräumen eingesetzt. "Wir suchen hier aktuell mit einem Planungsbüro passende und möglichst effektive Lösungen", so Dreßler. Bleiben Mittel übrig, sollen davon digitale Arbeitsgeräte wie Whiteboard, Tablets oder Notebooks gekauft werden. 

Bisher gibt es in den beiden Schulen jeweils einen Server mit 14 beziehungsweise 15 Schüler-PC-Arbeitsplätzen im Computerkabinett. Sowohl diese Technik als auch die Betriebssoftware entspricht nicht mehr dem Stand der Technik, so Dreßler. Darüber hinaus stehen den Lehrern Notebooks und Computer zur Verfügung, die aber auch schon in die Jahre gekommen sind. 

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