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Dipps trägt Betriebskosten für Jugendklubs

Die Jugendlichen konnten unter Corona-Bedingungen nicht die normalen Einnahmen erwirtschaften. Die Stadt springt an dieser Stelle ein.

Hier im Dorfgemeinschaftshaus Hennersdorf hat der Jugendklub seine Räume im Untergeschoß. Die Betriebskosten stellt ihm die Stadt in Rechnung, macht aber wegen Corona eine Ausnahme.
Hier im Dorfgemeinschaftshaus Hennersdorf hat der Jugendklub seine Räume im Untergeschoß. Die Betriebskosten stellt ihm die Stadt in Rechnung, macht aber wegen Corona eine Ausnahme. © Frank Baldauf

Jährlich leisten die Jugendclubs Betriebskostenvorauszahlungen. Im Jahr 2020 stellte dies einige Klubs vor hohe Herausforderungen. Normalerweise nehmen sie Geld durch Feste oder Treffen ein. Dies war aber unter Coronabedingungen kaum möglich. Die Stadtverwaltung hat sich daher entschieden, dass den Klubs die Betriebskosten für das Jahr 2020 sowie die Monate Januar und Februar 2021 erlassen werden. Heizung, Strom und Wasser werden für diesen Zeitraum von der Stadt bezahlt.

Dies betrifft die Jugendklubs in Ammelsdorf, Hennersdorf, Obercarsdorf, Reichstädt und Schönfeld sowie den Jugend- und Freizeitverein, wie Linda Knetsch, die Büroleiterin von Oberbürgermeisterin Kerstin Körner (CDU) mitteilte. Ohne diese Kostenübernahme bestünde die Gefahr, dass die Jugendklubs durch die Kosten finanziell in die Enge getrieben würden. Die Oberbürgermeisterin ist froh, dass die Jugendklubs die Corona-Bestimmungen eingehalten und damit das Corona-Ansteckungsrisiko reduziert haben, teilt sie mit.

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