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Probeeinstau in Glashütte

Die Landestalsperrenverwaltung testet den Prießnitzdamm. Dazu nutzt sie das Tauwasser.

Auch 2015 wurde die Prießnitz angestaut. Damals vermaß Ralf Zander, Stauwart der Staumeisterei Müglitz die Dammkrone.
Auch 2015 wurde die Prießnitz angestaut. Damals vermaß Ralf Zander, Stauwart der Staumeisterei Müglitz die Dammkrone. © Archivfoto: Egbert Kamprath

Die Landestalsperrenverwaltung (LTV) testet zurzeit das Rückhaltebecken im Prießnitztal in Glashütte. Dazu wird die Prießnitz angestaut. Wie die Stadt Glashütte unter Berufung auf die LTV weiter informiert, nutze man das Schmelz- und Niederschlagswasser.

Der sogenannte Probeeinstau hat am Mittwoch begonnen und soll am Freitag beendet werden. Die LTV lässt in dieser Zeit alle Geräte und Betriebseinrichtungen am Prießnitzdamm prüfen.

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Am Freitag wird das Rückhaltebecken das angestaute Wasser abgeben. Deshalb wird die Prießnitz im Glashütter Stadtgebiet mehr Wasser als üblich führen. Mitarbeiter der LTV werden in der Stadt vor Ort die Abläufe und Prozesse begleiten und insbesondere Abfluss- und Wasserspiegellagenmessungen im Prießnitzbach vornehmen, heißt es auf der Homepage der Stadt.

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