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Neue Wartehalle am Dippser Gymnasium

Die Bushaltestelle würde für das Wohngebiet reichen, so wie sie steht. Aber wenn Hunderte Schüler aus der Schule kommen, muss eine größere Lösung her.

Hunderte von Kindern steigen am Gymnasium Dippoldiswalde in die verschiedenen Busse. Das Wartehäuschen, das jetzt dort steht, ist dafür viel zu klein.
Hunderte von Kindern steigen am Gymnasium Dippoldiswalde in die verschiedenen Busse. Das Wartehäuschen, das jetzt dort steht, ist dafür viel zu klein. © Egbert Kamprath

Es ist eine Forderung, die schon Generationen von Schülern am Glückauf-Gymnasium in Dippoldiswalde beschäftigte: Sie brauchen eine ordentliche Bushaltestelle am Gymnasium, an der mehr Schüler in Sicherheit warten und in den Bus steigen können.

Dieses Vorhaben steht jetzt im Haushaltsplan der Stadt. Dieses Jahr sind dafür 20.000 Euro vorgesehen. Das wäre Geld für die Planung. Nächstes Jahr ist mehr eingeplant: 220.000 Euro. Dann geht es ja um den Bau. Aber die Stadt will das nicht alleine bezahlen. Sie geht auch davon aus, dass Fördergelder für das Vorhaben fließen. Wenn diese nicht kommen, dauert es wieder länger.

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Die zweitwichtigste Bushaltestelle in der Kernstadt

An dieser Bushaltestelle steigen an Schultagen rund 500 Fahrgäste in die Busse. Sie dürfte nach dem Busbahnhof die zweitwichtigste Busstation in der Kernstadt sein. Dort gibt es zwar ein Standard-Buswartehäuschen, wie es auf jedem Dorf zu finden ist. Das mag reichen, wenn dort einige Anwohner einsteigen wollen. Es ist aber bei Weitem zu klein, wenn dort Schulschluss ist und Hunderte von Kindern auf einmal in den Bus einsteigen wollen. Sechs Linien fahren dort ab.

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Die Kinder kommen alle zur selben Zeit und drängeln sich dann. Der Gehweg reicht nicht. Sie stehen auf der Wiese oder stolpern auch mal auf die Straße. Schulleiter Volker Hegewald macht sich wegen dieser Zustände schon seit Jahren Sorgen. Nun gibt es einen Hoffnungsschimmer, dass sich die Zustände dort verbessern.

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