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Schmiedebergs Turnhallenbau im Endspurt

Rechtzeitig vor dem Winter ist der Rohbau für die Halle fertig geworden. Nun geht es für die Handwerker dem Ende zu. Nur für ein Gewerk war es im Februar zu kalt.

Die Bauarbeiten an der neuen Turnhalle in Schmiedeberg gehen gut voran. Die Außenfassade nimmt bereits Gestalt an.
Die Bauarbeiten an der neuen Turnhalle in Schmiedeberg gehen gut voran. Die Außenfassade nimmt bereits Gestalt an. © Egbert Kamprath

Wer am Gießerei Sportpark in Schmiedeberg vorbei fährt oder läuft, sieht auch die Baustelle der neuen Turnhalle. Derzeit arbeiten hier Mitarbeiter der Holzbaufirma Börrnert aus Reichstädt an der Fassade für die Sozial- und Geräteräume. Die Fassade wird in der Regel am Ende eines Bauprojekts angebracht. Dem nähert sich der Turnhallenbau jetzt auch.

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Der Rohbau der Turnhalle Schmiedeberg ist rechtzeitig vor dem Winter fertig geworden. So können in der kalten Jahreszeit die Handwerker den Innenausbau vorantreiben. Die Firma Aulhorn aus Schmiedeberg hat den Auftrag für den Trockenbau bekommen. Sie verschließt momentan die Decken in den Sozialräumen, nachdem die Elektroinstallation und Lüftungsanlage eingebaut sind, wie Linda Knetsch, die Büroleiterin von Oberbürgermeisterin Kerstin Körner (CDU), informierte.

Heizung installiert, Leuchten montiert

Auch die Heizungsinstallateure der Firma Wolfgang Lehmann HLS GmbH aus Bad Gottleuba kommen gut voran. Ihre Arbeiten werden in den nächsten Tagen beendet sein. Die Rohinstallation mit Fußbodenheizung haben sie bereits abgeschlossen.

Das gilt auch für die Elektroanlage des Turnhallenneubaus. Hier haben die Mitarbeiter von Elektrobau Ost aus Dresden in der vergangenen Woche die Leuchten in der Sporthalle montiert.

Für den Estrich war es im Februar zu kalt

Nur der Estricheinbau hat sich etwas verzögert, weil die Temperaturen im Februar zu kalt waren. Sobald es jetzt warm genug wird, werden diese Arbeiten begonnen. Aber darüber ist schon die Unterkonstruktion angebaut für die Prallwand, die an allen Seiten der Sporthalle angebracht wird.

Auf das passende Bauwetter warten auch noch die Mitarbeiter der Andreas Zimmermann GmbH aus Glashütte, um die Entwässerungsleitungen von der Halle in die Rote Weißeritz einzubinden.

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