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Was bedeutet die Energiekrise für die Gießerei in Schmiedeberg?

Um Eisen zum Schmelzen zu bringen, ist enorm viel Energie nötig. Doch ein Grund zur Sorge ist auch, dass die Gießerei in Schmiedeberg gerade viel zu viele Aufträge hat.

Von Siiri Klose
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Geschäftsführer Holger Kappelt hat schon einige Krisen in der Schmiedeberger Gießerei erlebt. Jetzt will er trotz Energiekrise positiv denken.
Geschäftsführer Holger Kappelt hat schon einige Krisen in der Schmiedeberger Gießerei erlebt. Jetzt will er trotz Energiekrise positiv denken. © Karl-Ludwig Oberthür

Ohne die Schmiedeberger Gießerei würde der Region der Kern fehlen. Die Gießerei steckt im Namen des Sportparks und im Schulkonzept mehrerer Schulen, die für Schülerpraktika eng mit dem Unternehmen zusammenarbeiten. Sie steckt in alten Häusern - zumindest ihre Schlackesteine - oder Siedlungen, in denen einst die über tausend Schichtarbeiter des VEB Ferdinand Kuhnert wohnten. Sie steckt in unzähligen Familiengeschichten und nicht zuletzt im Namen des Ortes. Seit 1412 wird hier Eisen verarbeitet.

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