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Wo sich das Welterbe im Osterzgebirge versteckt

Am 1. Mai ist das Welterbe in Altenberg quicklebendig. Andernorts ist es kaum zu erkennen. Wie es weitergehen soll.

Von Siiri Klose
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Auf dem Arno-Lippmann-Schacht erklärt Alexander Böhme den Schmiedeberger Oberschülern den Zusammenhang zwischen Förderturm und Pinge.
Auf dem Arno-Lippmann-Schacht erklärt Alexander Böhme den Schmiedeberger Oberschülern den Zusammenhang zwischen Förderturm und Pinge. © Egbert Kamprath

Der Förderturm über dem Arno-Lippmann-Schacht ist Altenbergs Wahrzeichen. Er macht jedem Auswärtigen sofort klar, dass diese Stadt etwas mit Bergbau zu tun hat - besser sichtbar noch als die Pinge. Was das eine mit dem anderen zu tun hat, erfuhren die Schüler der Schmiedeberger Oberschule vor Kurzem beim Projekttag "Montanregion - Welterbe vor Ort erleben."

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