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Dippoldiswalde

Dippoldiswalde bildet selbst Erzieher aus

Die Stadt hat mit Personalknappheit in ihren Kindereinrichtungen zu kämpfen. Dagegen ergreift sie nun die Initiative.

Tina Reichel kümmert sich  um ihre Schützlinge in der Kita "Knirpsenstadt" im Dippoldiswalder Ortsteil Hennersdorf.
Tina Reichel kümmert sich um ihre Schützlinge in der Kita "Knirpsenstadt" im Dippoldiswalder Ortsteil Hennersdorf. © Karl-Ludwig Oberthuer

Die Stadt Dippoldiswalde steigt selbst in die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern ein, um dem Fachkräftemangel in diesem Berufsfeld etwas entgegenzusetzen. Vier junge Menschen haben jetzt diese berufsbegleitende Ausbildung begonnen, informierte Pressesprecherin Linda Knetsch. Die neuen Auszubildenden haben in den Kindertagesstätten Hennersdorf und Berreuth sowie in den Schulhorten Obercarsdorf und Reichstädt ihre erste praktische Einsatzphase begonnen.

Berufsbegleitende Ausbildung über vier Jahre

Während der vierjährigen berufsbegleitenden Ausbildung sammeln die Auszubildenden bereits ab dem ersten Ausbildungsjahr praktische Erfahrungen, zudem bauen sie parallel in einer Fachschule umfangreiches pädagogisches Wissen auf, teilt die Stadt weiter mit.

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Erzieher gestalten den Alltag in der Einrichtung und begleiten die Kinder beim Spielen, Singen und Malen. Ein weiterer wichtiger Teil der Arbeit des Erziehers ist es, die Kinder zu beobachten und ihre Entwicklung aufzuzeichnen.

Die Stadt Dippoldiswalde betreibt sechs Kindertagesstätten und drei Schulhorte. Dabei hatte sie in jüngster Zeit mit Personalknappheit zu kämpfen. Daher steigt die Stadt auch selbst in die Ausbildung mit ein. 

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