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Dippoldiswalde

Dippser OB ruft zu Schwibbogen-Aktion auf

Die Idee stammt aus dem Westerzgebirge, den Weihnachtsschmuck jetzt im Frühjahr als Hoffnungszeichen zu nutzen. Das Osterzgebirge schließt sich dem an.

Dieser Schwibbogen steht normalerweise am Dippser Rathaus. Nun ruft die Oberbürgermeisterin dazu auf, solchen Weihnachtsschmuck ins Fenster zu stellen und als Licht der Hoffnung leuchten zu lassen.
Dieser Schwibbogen steht normalerweise am Dippser Rathaus. Nun ruft die Oberbürgermeisterin dazu auf, solchen Weihnachtsschmuck ins Fenster zu stellen und als Licht der Hoffnung leuchten zu lassen. © Egbert Kamprat

Schwibbögen in der Osterzeit leuchten zu lassen, das ist eine ungewöhnliche Idee. Aber der Coronavirus hat uns in eine ungewöhnliche Zeit versetzt. Und hier will die Dippoldiswalder Oberbürgermeisterin Kerstin Körner (CDU) gerne den traditionellen Weihnachtsschmuck als Licht der Hoffnung leuchten lassen. 

Die Idee stammt aus dem Westerzgebirge, jetzt die Schwibbögen wieder ins Fenster zu stellen und täglich von 21 Uhr bis 23 Uhr leuchten zu lassen. „Da die Bürgerinnen und Bürger aus Dippoldiswalde zur Weihnachtszeit immer wieder bewiesen haben, dass sie wunderschöne Schwibbögen bei sich zu Hause haben, möchten wir dies nutzen und uns an der Aktion mit den vorhandenen Schwibbögen beteiligen“, teilt Körner mit. 

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Auch wenn es jetzt wieder wärmer wird und die Tage wieder länger werden, erleben wir jetzt doch kein normales Frühjahr. „Lassen Sie uns in dieser außergewöhnlichen Situation zusammenhalten und gemeinsam unsere Schwibbögen von 21 bis 23 Uhr leuchten“, ruft die Oberbürgermeisterin auf. 

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