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Dippoldiswalde

Dippser Rat tagt mit Abstand

Darf eine Ratssitzung stattfinden? Diese Frage wurde vielerorts diskutiert. In Dipps ist nun eine angesetzt, unter besonderen Umständen im Ausweichquartier.

Hier findet der Stadtrat Dippoldiswalde sein Ausweichquartier. Der große Parksaal bietet genug Platz für eine Sitzung und Corona-Bedingungen.
Hier findet der Stadtrat Dippoldiswalde sein Ausweichquartier. Der große Parksaal bietet genug Platz für eine Sitzung und Corona-Bedingungen. © Frank Baldauf

Die Corona-Situation in Dippoldiswalde ist gleich der erste Tagesordnungspunkt auf der Stadtratssitzung am kommenden Mittwoch, 1. April, im großen Parksaal in Dippoldiswalde. Sie prägt auch die Umstände der Sitzung. Die Stadt muss möglichst schnell finanziell handlungsfähig werden. Deswegen verzichtet Oberbürgermeisterin Kerstin Körner (CDU) auch nicht auf diesen Termin. Aber sie hat die Sitzung vom engen Ratssaal in den wesentlich geräumigeren Parksaal verlegt. Dort soll auch zum ersten Mal die neue Lautsprecheranlage für den Stadtrat eingesetzt werden. So können also die Stadträte untereinander und zu den Zuschauern ausreichend Abstand halten.

Neben dem Haushalt geht es noch um Entscheidungen, an denen Bauarbeiten hänge, wie der Museumsumbau oder um die Ausschreibung von Schulbüchern. Die sollten ja bis zum neuen Schuljahr geliefert werden. Außerdem soll der gesamte Rat Entscheidungen treffen, für die normalerweise die Ausschüsse zuständig sind, wie die über den Bau einer Holzlagerhalle mit einer Fotovoltaikanlage in Oberhäslich. 

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Stadtratssitzung, 1. April, 18 Uhr, Kulturzentrum Parksäle, Dippoldiswalde

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