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Diskussion um Bauen und Wohnen

Investoren, Planer und Makler. wollen das Potenzial von Meißen als Immobilienmarkt ausloten.

© Symbolbild/dpa

Meißen. Meißen wird als Wohn- und Arbeitsort vor den Toren der Landeshauptstadt immer beliebter: Mehr als 1 800 Zuzüge konnte die Porzellan- und Weinstadt 2017 verzeichnen. Von den rund 23 000 m² im vergangenen Jahr neu ausgewiesenen Wohnbauflächen sind 90 Prozent bereits verkauft. Die Stadtentwicklungs- und Erneuerungsgesellschaft SEEG gewann 400 neue Mieter. Kein Wunder also, dass die Stadt auch für Investoren im Einzugsgebiet der Landeshauptstadt immer interessanter wird.

Gemeinsam mit der Volks- und Raiffeisenbank Meißen Großenhain eG, der Stadtentwicklungs- und Erneuerungsgesellschaft und weiteren Partnern richtet die Stadt Meißen deshalb am 12. April zum dritten Mal ein hochkarätiges Fachforum für Investoren, Planer und Makler aus, das Meißner Immobiliensymposium.

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Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 20. Januar 2021, in virtuellen Räumen statt.

„Ziel ist es, Investoren die Vorteile des Standortes Meißen nahzubringen und Interessenten wichtige Kontakte vor Ort zu vermitteln“, erklärte Stadtsprecherin Katharina Reso. . Experten beleuchten dazu aktuelle Entwicklungen auf dem regionalen Immobilienmarkt und werfen einen Blick in die Zukunft des Wohnens. So wird Professor Timo Leukefeld als Energiebotschafter der Bundesregierung über neue Formen des Energiegebrauchs referieren. Axel Gedaschko, Präsident des GdW-Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen spricht zum Thema „Neue Perlen – Bauen, Wohnen und Leben jenseits der Großstädte“. Zudem wird Oberbürgermeister Olaf Raschke mit einem Überblick zur Stadtentwicklung zeigen, welches Potenzial Meißen als Immobilienmarkt hat. (SZ)