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Dresden

Dresden diskutiert über die Sicherheit

Mit Politikern und Experten macht die Sächsische Zeitung den Wahlcheck vor der Stadtratswahl. Und Sie können dabei sein. 

Ein Polizeieinsatz in der Dresdner Neustadt: hier hat sich eine offene Drogenszene etabliert.
Ein Polizeieinsatz in der Dresdner Neustadt: hier hat sich eine offene Drogenszene etabliert. © Archivbild: Sven Ellger

Nur noch wenige Wochen, dann entscheiden die Dresdner, wer in den neuen Stadtrat kommt. Am 26. Mai werden das Europaparlament, zum ersten Mal auch die Stadtbezirksbeiräte direkt und der Stadtrat gewählt. Damit Sie wissen, was die Politiker der unterschiedlichen Parteien bei den Themen, die Sie bewegen, im Stadtrat künftig tun wollen, holen wir einige Kandidaten auf die Bühne. Die SZ veranstaltet drei Podiumsdiskussionen. Wir machen den Wahlcheck zu den Themen Sicherheit, Verkehr und Wohnen.

Insgesamt stellen sich Kandidaten von elf Parteien und Wählervereinigungen zur Wahl. Da mit so vielen Teilnehmern keine sinnvolle Diskussion geführt werden kann, haben wir entschieden, dass nur Kandidaten der sechs im Bundestag vertretenen Parteien am SZ-Wahlcheck teilnehmen. Zu jedem Thema haben wir zwei Kandidaten und zwei Experten eingeladen. Wir beginnen mit dem Thema Sicherheit. Diskutieren werden Rasha Nasr, die für die SPD antritt, Heiko Müller, der für die AfD kandidiert, René Demmler, Leiter des Führungstabs der Polizeidirektion Dresden, und Christian von Canal, Gastronom und Clubbetreiber in Dresden.

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Die Diskussion findet am 7. Mai um 19 Uhr im Foyersaal im Haus der Presse an der Ostra-Allee 20 statt. Für die weiteren Themen gibt es gesonderte Ankündigungen und Möglichkeiten, sich anzumelden. Die Daten können Sie sich aber gerne bereits vormerken: Am 16. Mai geht es darum, welche Schwerpunkte im Verkehr wichtig sind und wie der Verkehr der Zukunft aussehen soll. Am 23. Mai wird darüber diskutiert, wie die Mieterhöhungen ausgehalten und trotzdem ausreichend Wohnungen geschaffen werden können.

Um Anmeldung wird gebeten unter: [email protected] . Anmeldungen mit dem Betreff: SZ-Wahlcheck Sicherheit sind bis Montag, 19 Uhr, möglich.