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Döbeln

In Hartha in die Sonne schauen

Der Verein der Sternwarte lädt zum Tag der Astronomie ein. Am Sonnabend gibt es viel Wissenswertes zu erfahren.

Vereinsmitglied Hans-Dieter Köhler an einem der Spiegelteleskope. Diese können am Sonnabend nicht nur besichtigt werden.
Vereinsmitglied Hans-Dieter Köhler an einem der Spiegelteleskope. Diese können am Sonnabend nicht nur besichtigt werden. © Dietmar Thomas

Hartha. Die Welt der Sterne ist den meisten nur wenig bekannt. Vom Großen Wagen hat schon jeder einmal gehört. Doch wo findet man ihn? Welcher der vielen Sterne ist vielleicht ein Planet? Diese und viele andere Fragen versuchen die Mitglieder des Vereins der Sternwarte am Tag der Astronomie zu beantworten.

Dafür öffnen sie am Sonnabend ab 14 Uhr die Türen der Sternwarte. Es gilt die 3-G-Regel.„Sternwarten, Vereine, Forschungsinstitute und Amateurastronomen bieten deutschlandweit an diesem Tag zahlreiche Aktivitäten an“, sagte Hans-Dieter Köhler, verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit des Vereins.

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Außerdem hat der Verein noch einen Grund zum Feiern. In diesem Jahr besteht die Sternwarte seit 65 Jahren und den Verein gibt es seit 25 Jahren (Sächsische.de berichtete).

Umfangreiches Programm zum Tag der offenen Tür

Geplant ist für Sonnabend um 14.30 Uhr der Kindervortrag „ Flappi – unsere besondere Fledermaus“. Kinder ab fünf Jahren sind dazu eingeladen. Ab 15.30 Uhr ist eine Mal- und Bastelstunde bei Kaffee und Kuchen geplant, und ab 17 Uhr werden Kurzvorträge je nach Publikum und Alter der Kinder angeboten. Der Vortrag für Erwachsene zum Thema „Unser Planetensystem“ beginnt um 19 Uhr.

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Zwischen den Vorträgen werden Führungen durch das Haus angeboten. „Wenn das Wetter passt, gibt es tagsüber Sonnenbeobachtungen mit dem Spezialfernrohr. In der Zeit von 20 bis 22 Uhr sind Himmelsbeobachtungen mit den Teleskopen geplant.

„Bezug nehmend auf das Motto des diesjährigen Astronomietages ‚Juwelen am Himmelszelt – eine Reise zu den Riesenplaneten‘ stehen auch bei uns die beiden größten, Jupiter und Saturn, im Mittelpunkt und warten darauf, bestaunt zu werden“, so Hans-Dieter Köhler.

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