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Region Döbeln: Der Winter hat gezaubert

Daran hat kaum noch jemand geglaubt: weiße Weihnachten. Die ersten Flocken rieselten am Freitagabend. Und dann wurde es auch noch knackig kalt.

Von Sylvia Jentzsch
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Evelyn Melcher genießt mit ihren Hunden Joshi (auf dem Arm) und Leni die Winterlandschaft in der Umgebung von Leisnig.
Evelyn Melcher genießt mit ihren Hunden Joshi (auf dem Arm) und Leni die Winterlandschaft in der Umgebung von Leisnig. © Dietmar Thomas

Döbeln/Leisnig. Das war für alle eine Überraschung. Zunächst blieb der Schnee am Heiligabend nicht so recht liegen. An weiße Weihnachten hatten die wenigsten Leute noch geglaubt.

Und dann zauberte der Winter. Bäume, Sträucher, Gräser wurden zu Kunstgebilden. Die Landschaft wurde zu einem Wintermärchen. Überall gab es etwas zu entdecken, dass Schnee und Frost verwandelten. Für den Bau von Schneemännern oder für richtige Rodelpartien hatte es zwar zu wenig geschneit.

Trotzdem genossen vielen den zauberhaften Anblick bei einem Spaziergang, der durchaus auch der Verdauung zugute kam. Viele Familien waren bei frostigen Temperaturen, aber bei herrlichem Sonnenschein unterwegs – alle gut eingepackt in Mäntel, Jacken und wärmenden Beiwerk wie Mützen, Schals und Handschuhen.

Auch Hunde hatten ihre Freude an der weißen Pracht. So wie Leni, der mit Frauchen Evelyn Melcher in der Region Leisnig unterwegs war.

Wer sein Auto draußen stehen hatte, der musste kräftig kratzen. Und nicht nur das. So manche Straße, vor allem im ländlichen Gebiet, war glatt.