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Döbeln schaut zurück auf die Flut 2002

Mit Bildern erinnert die Stadtverwaltung an die Ereignisse. Das soll die Erinnerungen wach halten - auch die an den Zusammenhalt.

Von Jens Hoyer
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Auf überdimensionalen Bannern zeigt die Stadt Bilder von der Flut und den Schäden an authentischen Orten. Elf davon stehen im Stadtgebiet. Dieses hier an der Kreuzung neben dem Volkshaus.
Auf überdimensionalen Bannern zeigt die Stadt Bilder von der Flut und den Schäden an authentischen Orten. Elf davon stehen im Stadtgebiet. Dieses hier an der Kreuzung neben dem Volkshaus. © Dietmar Thomas

Döbeln. Für Döbelns Baudezernent Thomas Hanns ist das Hochwasser 2002 mit vielen Emotionen verbunden. Er erinnert sich noch genau, wie er am Morgen des 14. August auf den Obermarkt kam. „Der Platz war menschenleer, fast gespenstisch, unreal. Absolute Stille. Der erste Mensch, den ich traf, war Helmut Petzold, der mich fragte: Was sollen wir jetzt machen? Ich sagte ihm, ohne groß zu überlegen: Wieder aufbauen.“

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