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Döbeln

Erste Christvespern sind "ausgebucht"

Die Gleisberger scheinen den Heiligabend auf einen Kirchenbesuch nicht verzichten zu wollen. Die Waldheimer müssen ausweichen.

Diese beeindruckende Deckenmalerei können Besucher in der Kirche in Marbach bestaunen. Auch dort müssen sich Besucher der Christvesper am 24. Dezember vorher Plätze reservieren.
Diese beeindruckende Deckenmalerei können Besucher in der Kirche in Marbach bestaunen. Auch dort müssen sich Besucher der Christvesper am 24. Dezember vorher Plätze reservieren. © Dietmar Thomas

Striegistal. Nur nach Anmeldung dürften Christvespern am Heiligabend besucht werden. Das ist auch in der Kirchgemeinde im Striegistal so. Allerdings weist Pfarrer Jörg Matthies darauf hin, dass es für die Vesper in Gleisberg schon keine Reservierungsmöglichkeit mehr gibt.

Alle in der Kirche zur Verfügung stehenden Plätze sind sowohl um 14.30 als auch 15.30 Uhr bereits vergeben. Wer ausweichen mag, ist in folgenden Kirchen willkommen: in Marbach um 15, 16 und 17 Uhr, in Etzdorf um 15 und 16.30 Uhr und in Greifendorf um 14.30 Uhr.

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Dort ist keine Anmeldung nötig, in den Kirchen in Marbach und Etzdorf dagegen schon, „da die Plätze aufgrund der Abstände begrenzt sind“, erklärt der Pfarrer. Eine Anmeldung ist werktags zwischen 15 und 19 Uhr (Tel. 0176 41588190) möglich. Dies muss bis 23. Dezember geschehen sein.

Waldheim. Die für den 24. Dezember in der Stadtsporthalle geplante Christvesper hat die Kirchgemeinde am Dienstag abgesagt. Die Gemeindemitglieder werden gebeten, sich für eine Vesper in den übrigen zehn Kirchen, die zur Gemeinde Waldheim-Geringswalde gehören, anzumelden.

Freiluft-Krippenspiel wird verschoben

Leisnig. Um die St. Pankratius-Kirche in Tragnitz sollte es am zweiten Feiertag eigentlich ein Freiluft-Krippenspiel geben. Das hat Pfarrerin Katja Schulze am Dienstag abgesagt.

Dafür nennt sie zwei Gründe: den krankheitsbedingten Ausfall von Mitspielern sowie die aktuellen Corona-Schutzbestimmungen. "Vielleicht setzen wir die Pläne mit dem Freiluft-Krippenspiel einfach im kommenden Jahr um", stellt die Pfarrerin in Aussicht, dass die bisherigen Überlegungen und Proben nicht umsonst gewesen sein sollen.

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