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Filmsternchen dreht in Roßwein

Luisa-Céline Gaffron steht gerade in Roßwein vor der Kamera. Der Film, an dem sie vorher mitgearbeitet hat, ist bei den Filmfestspielen in Venedig dabei.

Am Donnerstag sind im Bereich des Roßweiner Bahnhofes weitere Szenen für den Film „Dreieinhalb Stunden“ – so der aktuelle Arbeitstitel – gedreht worden. In einer Hauptrolle wird Luisa-Céline Gaffron zu sehen sein.
Am Donnerstag sind im Bereich des Roßweiner Bahnhofes weitere Szenen für den Film „Dreieinhalb Stunden“ – so der aktuelle Arbeitstitel – gedreht worden. In einer Hauptrolle wird Luisa-Céline Gaffron zu sehen sein. © Dietmar Thomas

Roßwein. Zweimal schon ist Luisa-Céline Gaffron für Preise als beste Nachwuchsschauspielerin nominiert worden. Und während sie in Nossen, Roßwein und Görlitz an der nächsten Produktion beteiligt ist, hat der Film „Und morgen die ganze Welt“ bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig Premiere. 

In den deutschen Kinos wird dieser, dann möglicherweise in Venedig prämierte gesellschaftskritische Streifen, ab Ende Oktober zu sehen sein. 

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© Dietmar Thomas
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Vorher war die 27-Jährige unter anderem mehrfach im Tatort, in einem Ostfrieslandkrimi und im Kinofilm „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ zu sehen.

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Im Film ist in Roßwein die Ost-West-Grenze. Der bisherige Arbeitstitel ist „Dreieinhalbstunden“. Gezeigt werden soll der Film am 13. August 2021 in der ARD. 

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