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So lief der erste Christopher Street Day in Döbeln

Ein Großaufgebot der Polizei schirmte den ersten CSD in Döbeln von rechtsradikalen Protesten ab. Dass diese zugelassen waren, wunderte die Organisatoren. Die Polizei nahm vier Anzeigen auf.

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Bunt, laut und farbenfroh machten die Teilnehmer des ersten CSD in Döbeln auf sich aufmerksam.
Bunt, laut und farbenfroh machten die Teilnehmer des ersten CSD in Döbeln auf sich aufmerksam. © Lars Halbauer

Von Elke Görlitz und Lars Halbauer

Döbeln. „Es war mir schon ein wenig mulmig, als ich am Bahnhof angekommen bin.“ So sagte Schookii aus Leipzig. Schookii bezeichnet sich als nichtbinär, identifiziert sich weder als männlich noch als weiblich. „Es ist mir wichtig, dass wir einfach so leben können wie wir sind. Natürlich freue ich mich auch, wenn Menschen mich anzwinkern, weil ich so bunt angezogen bin.“

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