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Döbeln

Fußspuren führen zu Kalendertürchen

Die öffnen sich überwiegend in der Innenstadt von Waldheim. Aber es gibt eine Ausnahme.

Wie die Buchhandlung Dierbooks im vergangenen Jahr beteiligen sich 2020 viele Waldheimer Geschäfte am lebendigen Adventskalender.
Wie die Buchhandlung Dierbooks im vergangenen Jahr beteiligen sich 2020 viele Waldheimer Geschäfte am lebendigen Adventskalender. © Dietmar Thomas

Waldheim. Im vergangenen Jahr fiel die Entscheidung für einen lebendigen Adventskalender kurz vor der Weihnachtszeit. Diesmal haben sich die Waldheimer mehr Zeit genommen und für alle Kalendertürchen Gestalter gefunden. 

Die kleinen und großen Fenster befinden sich in der Innenstadt. Bis auf eins. „Und von dem bin ich ganz begeistert“, sagt Organisatorin Kathrin Schneider. Ein Rentnerehepaar aus der Hohe Straße wird altes Spielzeug zeigen.

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 Ansonsten beteiligen sich Geschäfte, Kitas, die Förderschule, ein Arzt und Vereine. Das erste Fenster öffnet sich am 1. Dezember bei Schuh-Jung und am 6. Dezember soll in oder vor der Nikolaikirche die Geschichte vom Nikolaus erzählt werden.

Damit Interessierte die Advents-Fenster leichter finden, könnten Fußabdrücke auf dem Boden dorthin führen oder zwei Abdrücke direkt davor darauf hinweisen, überlegt Kathrin Schneider noch. 

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