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Döbeln

Inzidenzwert im Mittelsachsen steigt weiter

Seit vier Tagen werden wieder mehr Menschen positiv auf Corona getestet. Die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern nimmt weiter ab.

Die Zahl der Menschen, die in Mittelsachsen positiv getestet werden, nimmt wieder zu,
Die Zahl der Menschen, die in Mittelsachsen positiv getestet werden, nimmt wieder zu, © Steffen Unger (Symbolbild)

Mittelsachsen. Der sogenannte Inzidenzwert als Gradmesser für das Infektionsgeschehen in Mittelsachsen steigt seit vier Tagen wieder. Lag er am Mittwoch noch bei 39,1, kletterte er laut den Angaben des Landratsamtes Mittelsachsen am Sonnabend auf 55,9 und am Sonntag auf 60,8.

>>>Über die Ausbreitung des Coronavirus und über die Folgen in der Region Döbeln berichten wir laufend aktuell in unserem Newsblog.<<<

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Seit Freitag wurden allerdings keine weiteren Todesopfer mehr registriert. Seit Beginn der Pandemie sind in Mittelsachsen 558 Menschen an oder mit Corona gestorben.

Geringster Zuwachs in Döbeln

In der Region Mittelsachsen sind von Freitag bis Sonntag 85 Fälle von Corona hinzugekommen. Der Bereich Döbeln hat dabei den geringsten Zuwachs. Hier stieg der Zahl der Erkrankungen bis Sonnabend um sechs, am Sonntag noch einmal um elf Fälle. Damit ist seit Beginn der Pandemie bei 3122 Menschen das Virus nachgewiesen worden. In Freiberg lag die Steigerung bis Sonntag bei insgesamt 40 Fällen, in Mittweida im gleichen Zeitraum bei 28 Fällen. Seit Beginn der Pandemie haben sich in Mittelsachsen 15.605 Menschen infiziert.

Relativ stabil ist die Lage in den Krankenhäusern des Landkreises. Die Anzahl der Menschen, die dort behandelt werden müssen, ist von Freitag auf Sonntag von 42 auf 32 gesunken. Neun Menschen müssen beatmet werden. Diese Zahl ist unverändert.

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