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Jetzt will Karls auch ein Steinzeit-Dorf in Döbeln

Die archäologischen Ausgrabungen auf dem Gelände von Karls Erlebnis-Dorf kosten richtig Geld. Aber sie lassen auch eine 7.000 Jahre alte Siedlung auferstehen.

Von Jens Hoyer
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So könnte ein neolithisches Langhaus ausgesehen haben, dessen Spuren in Döbeln gefunden wurden. Dieses wurde aus den Befunden einer Ausgrabung in Leipzig-Plaußig rekonstruiert.
So könnte ein neolithisches Langhaus ausgesehen haben, dessen Spuren in Döbeln gefunden wurden. Dieses wurde aus den Befunden einer Ausgrabung in Leipzig-Plaußig rekonstruiert. © Archäologisches Landesamt Sachs

Döbeln. Als klar war, dass die großflächigen Ausgrabungen auf dem Bauplatz von Karls Erlebnis-Dorf in Döbeln Millionen kosten würde, hatte Karls-Chef Robert Dahl und seiner Mannschaft erst einmal der Atem gestockt. Aber jetzt will der Investor aus der Situation das Beste machen. Denn das, was die Archäologen aus der Jungsteinzeit zutage fördern, ist auch faszinierend.

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