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Wie konnte es in der JVA zum Suizid kommen?

Eine Harthaerin ist am Montag tot in ihrer Zelle im Chemnitzer Frauengefängnis aufgefunden worden. Nun ermittelt die Polizei. Einiges ist noch unklar.

Von Erik-Holm Langhof
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In der Chemnitzer Justizvollzugsanstalt an der Thalheimer Straße sitzen 256 weibliche Gefangene ein. Eine von ihnen hat sich am Montag selbst umgebracht. Nun ermittelt die Polizei.
In der Chemnitzer Justizvollzugsanstalt an der Thalheimer Straße sitzen 256 weibliche Gefangene ein. Eine von ihnen hat sich am Montag selbst umgebracht. Nun ermittelt die Polizei. © Archiv/Harry Härtel

Chemnitz/Hartha. Es ist einer von bisher drei Suiziden in den Justizvollzugsanstalten (JVA) des Freistaats in diesem Jahr. Eine 31-Jährige aus Hartha hat sich am Montag in der Chemnitzer JVA das Leben genommen, nachdem sie am vergangenen Freitag in Untersuchungshaft gekommen war. Unklar ist bislang, warum es zum Tod der jungen Frau kam, gegen die zuletzt wegen des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge ermittelt wurde.

Sächsische.de fasst den aktuellen Stand des Todesfalls zusammen und fragt, wie die sächsische Justiz Suizide wie diesen eigentlich verhindern will.

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