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Personalnot in Kitas: Leisnig steuert gegen

Die Stadt Leisnig stellt für die vier Kindereinrichtungen in eigener Trägerschaft eine zusätzliche Fachkraft ein. Die ist theoretisch zu viel.

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Leisnig will für die eigenen Kitas einen „Springer“ einstellen, um bei drohenden Personal-Engpässen flexibler reagieren zu können.
Leisnig will für die eigenen Kitas einen „Springer“ einstellen, um bei drohenden Personal-Engpässen flexibler reagieren zu können. © Screenshot: Dietmar Thomas

Leisnig. Die Theorie ist das eine, die Praxis das andere. Dass zwischen beiden mitunter Welten liegen, merkt die Stadt Leisnig im Kita-Betrieb. Vier Einrichtungen gibt es unter kommunaler Trägerschaft noch, und zwar in den ehemaligen Bockelwitzer Ortsteilen in Polkenberg, Altenhof, Börtewitz und Sitten.

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