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Döbeln

Sportler greifen in Schrebitz zum Pinsel

Fußballer und Tennisspieler haben die Wände der Turnhalle gestrichen. Bis zur endgültigen Sanierung fehlt aber einiges.

Die Fußballer von Fortuna Gallschütz, hier Thomas Rändler, haben die Wände in der Schrebitzer Turnhalle gestrichen.
Die Fußballer von Fortuna Gallschütz, hier Thomas Rändler, haben die Wände in der Schrebitzer Turnhalle gestrichen. © Frank Korn

Ostrau. Die Schrebitzer Turnhalle soll wieder nutzbar gemacht werden. Das ist der große Wunsch der Freizeitfußballer von Fortuna Gallschütz und der Tennisspieler des Kiebitzer SV.

Als erster Schritt wurde eine Wand aus Glassteinen, durch die Wasser eingedrungen war, durch Mauerwerk ersetzt. Dafür hat die Gemeinde Ostrau etwa 22.000 Euro über das Investkraftstärkungsgesetz aufgewendet. Damit ist ein Verfall des Gebäudes aufgehalten.

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Jens Schneider ist nicht nur im Schrebitzer Ortschaftsrat, sondern auch bei den Freizeitfußballern von Fortuna Gallschütz aktiv. „Wir würden die Halle gern in den Wintermonaten nutzen. Deshalb haben wir uns angeboten, die Innenwände zu streichen“, so Schneider. 

Nutzungskonzept der Halle in Schrebitz erforderlich

Auch die Tennissportler des Kiebitzer SV haben mit angepackt. Nach dem Ende der Malerarbeiten soll die Halle gereinigt werden und kann danach vorerst wieder genutzt werden.

Bevor jedoch über den Einbau von Heizungs- und Sanitäranlagen gesprochen wird, müssen Ortschaftsrat und Vereine Hausaufgaben erledigen. „Wir fordern als Gemeinde ein Nutzungskonzept für die Halle“, sagte Bürgermeister Dirk Schilling (CDU). 

Er stellte aber auch klar, dass eine Förderung nur über einen Verein der Gemeinde Ostrau beantragt werden könnte.

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