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Unfall mit tragischen Folgen

Ein 67 Jahre alter Golf-Fahrer ist am Mittwoch auf der Straße zwischen Naunhof und der S34 verunglückt. Zunächst kam er ins Krankenhaus.

Ein Golf-Fahrer ist am Mittwochmittag von der Straße zwischen Naunhof und der S34 (Leisnig-Döbeln) abgekommen. Ein Großaufgebot an Helfern ist dorthin ausgerückt.
Ein Golf-Fahrer ist am Mittwochmittag von der Straße zwischen Naunhof und der S34 (Leisnig-Döbeln) abgekommen. Ein Großaufgebot an Helfern ist dorthin ausgerückt. © Dietmar Thomas

Leisnig. Ein Unfall mit tragischen Folgen hat sich am Mittwochmittag zwischen Leisnig und Döbeln ereignet. Gegen 12.40 Uhr waren Notarzt und Rettungsdienst, Helfer der Feuerwehr und Kräfte der Polizei zum Unfallort gerufen worden: die Verbindungsstraße zwischen Naunhof und der S34.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei war der Mann zwischen Naunhof und der Staatsstraße unterwegs, als er etwa 250 Meter nach dem Ortsausgang nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen, konnte Augenzeugen zufolge aber soweit stabilisiert werden, dass er in eine Klinik gebracht werden konnte. Dort verstarb er jedoch wenig später.

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Spezialisten werden sich das verunglückte Auto jetzt anschauen und so versuchen zu klären, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Ein technischer Defekt kommt genau infrage wie ein gesundheitliches Problem des Fahrers. Auch andere Ursachen ziehen die Ermittl
Spezialisten werden sich das verunglückte Auto jetzt anschauen und so versuchen zu klären, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Ein technischer Defekt kommt genau infrage wie ein gesundheitliches Problem des Fahrers. Auch andere Ursachen ziehen die Ermittl © Dietmar Thomas

Weitere Fahrzeuge waren ersten Erkenntnissen zufolge nicht beteiligt. Hinweise auf die Unfallursache erhofft sich die Polizei jetzt von der technischen Untersuchung des Fahrzeuges, an dem Sachschaden in Höhe von rund 5.000 Euro entstand, so die Polizei Chemnitz am Abend.

Schon während der Fahrer vor Ort medizinisch versorgt wurde, musste die Verbindungsstraße gesperrt werden. Das war auch einige Zeit später nötig, und zwar für die Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten.

Große Staus bildeten sich dadurch aber nicht. Zum einen, weil die Straße nicht übermäßig befahren ist. Zum anderen gibt es eine Parallelstraße am Asphaltmischwerk vorbei. Die wird auch von einem Großteil der Kraftfahrer genutzt, die zum Beispiel zur Autobahn-Anschlussstelle Leisnig der A14 unterwegs sind.

Der Beitrag ist am 16. Dezember um 19.15 Uhr aktualisiert worden.

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