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„WerkStadt“ soll Gemeinsinn in Döbeln auf die Sprünge helfen

Das Projekt will Gruppen und Initiativen unterstützen. Die Idee dahinter: Demokratie ist nicht nur große Politik.

Von Jens Hoyer
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Kim Naumann (von links), Isabel Wiehmert und Leon Gränig arbeiten im Projekt „WerkStadt“ des Vereins Treibhaus.
Kim Naumann (von links), Isabel Wiehmert und Leon Gränig arbeiten im Projekt „WerkStadt“ des Vereins Treibhaus. © Treibhaus e.V.

Döbeln. Beim Verein Treibhaus ist ein neues Projekt gestartet. Die „WerkStadt“ soll lokalen Gruppen und Initiativen in Döbeln auf die Beine helfen. Und sie will auch im Stadtbild präsent sein: Im Zentrum wird ein zentraler Anlaufpunkt geschaffen. Mitte März sollen Räume an der Kreuzstraße bezogen werden. „Wir werden feste Bürozeiten anbieten“, sagte Leon Grünig, der das Projekt leitet. Der 29-Jährige hatte Politikwissenschaften an der Uni in Leipzig studiert. Das Projekt in Döbeln ist seine erste berufliche Herausforderung.

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