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Reaktionen zum Abschneiden von AfD und Freien Sachsen bei der Wahl in Leisnig

Die Reaktionen reichen von Unverständnis bis Akzeptanz. Eine Strategie für die Arbeit mit Mandatsträgern extremistischer Gruppierungen gibt es offenbar noch nicht. Darüber zeigen sich einige Leisniger enttäuscht.

Von Heike Heisig
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So sieht die Sitzverteilung im neuen Stadtrat in Leisnig aus. Erstmals ziehen Vertreter von AfD und Freien Sachsen ins Parlament ein, zusammen haben sie fünf Sitze, die demokratischen Parteien 13.
So sieht die Sitzverteilung im neuen Stadtrat in Leisnig aus. Erstmals ziehen Vertreter von AfD und Freien Sachsen ins Parlament ein, zusammen haben sie fünf Sitze, die demokratischen Parteien 13. © SZ/Lea Heilmann

Leisnig. Bis zum Ende der Ratssitzung am Donnerstagabend konnte Stefan Orosz (Die Linke) seine Enttäuschung zurückhalten. Im nächsten Kommunalparlament ist er nicht mehr dabei. „Mein Platz wird von Neonazis besetzt“, sagte er.

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