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Döbeln: Polnischer Autofahrer kracht auf A14 in die Leitplanke

Zwischen Döbeln und Leisnig kam ein Fiesta-Fahrer von der Straße ab. Im Stau krachte es noch einmal.

Ein polnischer Autofahrer ist am Sonntagvormittag mit seinem Kleinwagen erst in die Mittelleitplanke gefahren und dann im Straßengraben gelandet.
Ein polnischer Autofahrer ist am Sonntagvormittag mit seinem Kleinwagen erst in die Mittelleitplanke gefahren und dann im Straßengraben gelandet. © Dietmar Thomas

Döbeln. Die Döbelner Feuerwehr ist am Sonntagvormittag zu einem Unfall auf der A 14 zwischen Döbeln Nord und Leisnig ausgerückt. Nach Angaben des Fotografen von Sächsische.de war gegen 10.20 Uhr der Fahrer eines Ford Fiesta aus Polen aus unbekannter Ursache in die Mittelleitplanke gefahren, war dann quer über die Fahrbahnen in den Straßengraben gerauscht. Die Feuerwehr gab technische Hilfestellung. Der Fahrer wurde zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht.

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Im Stau, der sich nach dem Unfall bildete, krachte es wenig später ein zweites Mal. Diesmal waren vier Fahrzeuge involviert, die dabei aber nur leicht beschädigt wurden. Die Feuerwehr übernahm die Sicherung der Unfallstelle und musste dafür eine Runde zwischen den Autobahnabfahrten drehen, um von hinten an die Unfallstelle heranfahren zu können.

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