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Döbeln

Damit kein Flickenteppich entsteht

Die Stadt will nach der Erschließung des Wohngebietes gemeinsame Sache mit den Versorgungsträgern machen.

Die Max-Planck-Straße und ein Teil der Eichbergstraße werden nach der Erschließung des Wohngebietes Walduferviertel gemeinsam von der Stadt und den Versorgungsträgern in Ordnung gebracht.
Die Max-Planck-Straße und ein Teil der Eichbergstraße werden nach der Erschließung des Wohngebietes Walduferviertel gemeinsam von der Stadt und den Versorgungsträgern in Ordnung gebracht. © Dietmar Thomas

Döbeln. Um das neue Wohngebiet „Walduferviertel“ zu erschließen, müssen Versorgungsleitungen in die Max-Planck-Straße und in einem Teilbereich der Eichbergstraße verlegt werden.

Das bedeutet, die Straßen werden aufgerissen. Die Versorger von Wasser, Abwasser und Strom sind zwar verpflichtet, den Bereich, der aufgegraben wurde, wieder zu schließen. Im Ergebnis gibt es aber keine homogene Fläche, sondern einen Flickenteppich.

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Damit auch die Zufahrtsstraßen zum neuen Wohnviertel attraktiv werden, hat sich die Stadt entschlossen, auch die restlichen Straßenbereiche in Ordnung zu bringen. Das übernimmt nach Fertigstellung der Verlegearbeiten die Firma LFT Tiefbau aus Ostrau. Sie hatte das wirtschaftlichste Angebot in Höhe von etwas mehr als 53.000 Euro im Rahmen der Gesamtausschreibung der Kreissparkasse Döbeln für die Erschließung des Wohngebietes abgegeben.

Die Finanzierung erfolgt über das Budget der Zuweisung für Instandsetzung- und Erneuerung von Straßen mit einer Förderquote von 90 Prozent.

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