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Döbeln

Wepa richtet mobile Impfstation ein

Für viele Impfwillige ist es schwierig, derzeit einen Termin zu bekommen. Mitarbeiter der Papierfabrik haben es möglicherweise einfacher.

Sobald es erlaubt ist, sollen die Mitarbeiter der Wepa-Gruppe von ihrem Unternehmen ein Impfangebot erhalten. Dafür wird eine mobile Impfstation aufgebaut.
Sobald es erlaubt ist, sollen die Mitarbeiter der Wepa-Gruppe von ihrem Unternehmen ein Impfangebot erhalten. Dafür wird eine mobile Impfstation aufgebaut. © Symbolbild: dpa

Kriebstein. Die Wepa-Gruppe, zu der auch eine Papierfabrik in Kriebethal gehört, ist derzeit dabei, eine mobile Impfstation einzurichten, in der sich die Mitarbeiter gegen das Coronavirus impfen lassen können. Das teilt Tim Vormweg von der Abteilung Unternehmenskommunikation der Wepa-Hygieneprodukte GmbH in Arnsberg mit. Damit will das Unternehmen einen Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten.

Sobald betriebliches Impfen genehmigt ist und ausreichend Impfstoff zur Verfüung steht, könne die Impfstation für Mitarbeitende in Betrieb genommen werden, so der Sprecher. „Für uns hat der Schutz unserer Mitarbeiter höchste Priorität.

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Erfahrung, Wissen und ein super Team. Bis zum heutigen Erfolg war es eine lange, lehrreiche Reise, die sich nun in verschiedenen Abteilungen widerspiegelt und seinen Kunden Einrichtungs- und Wohnträume verwirklicht.

Dank der mobilen Impfstation sind wir nun bestens vorbereitet, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern deutschlandweit schnellstmögliche ein Impfangebot gegen Covid-19 machen zu können“, so der Geschäftsführer der Wepa-Gruppe Martin Krengel. Die Impfung sei selbstverständlich freiwillig.

Innerhalb eines Tages von einem Standort zum nächsten

Die Station ist mobil konzipiert und kann so innerhalb von 24 Stunden flexibel an allen deutschen Wepa-Standorten eingesetzt werden. Derzeit wird sie am Hauptsitz in Arnsberg im Sauerland aufgebaut.

Sowohl bei der Konzeption der Impfstation als auch im weiteren Verlauf stand und steht Wepa im engen Austausch mit allen relevanten Behörden, so der Pressesprecher des Unternehmens.

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