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Dohna startet in die Zukunft

Wie kann die Stadt mehr aus sich machen? Die Frage wird jetzt beantwortet. Nächste Woche geht es los.

© Marko Förster

Dohna. Am Anfang war eine Idee, jetzt werden erste Schritte zu ihrer Umsetzung gegangen. In Dohna steckt mehr, sagt Hilke Domsch. Sie arbeitet seit zehn Jahren für das Geokompetenzzentrum Freiberg in der touristisch-thematischen Regionalentwicklung. Weil sie das Potenzial auch für Dohna sieht, hat sie sich an die Stadt gewandt. Mit den ersten sechs interessierten Mitstreitern startet sie nun das Projekt Zukunft. Am 19. April trifft sich die Gruppe das erste Mal – nichtöffentlich.

Dabei soll es auch gleich konkret werden. Drei Themen stehen zur Auswahl: Touristische Infrastruktur, Kunst und Kultur sowie besondere Orte und Geschichtliches. Zur Infrastruktur gehören die Wander- und Radwege, Stadtrundgang, Einbeziehung der Ortsteile sowie die Gastronomie und Unterkünfte. Bei Kunst und Kultur geht es unter anderem um Veranstaltungen. Und besondere Orte hat Dohna viele, zum Beispiel die Höfe um den Markt. Jedes Thema birgt viele Ideen und Diskussionsstoff. Neuralgischer Punkt sind zum Beispiel die Radwege. Andere Dinge wie zum Beispiel Stadtrundgänge gibt es schon, sie werden vom Ortschronisten und vom Kulturverein angeboten.

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Zuerst sollen der Ist-Zustand und die Ideen zusammengetragen werden, sagt Hilke Domsch. Ziel sind ein Überblick und vielleicht auch schon die Ableitung von Prioritäten. Außerdem soll geklärt werden, in welcher Form weitere Dohnaer beteiligt werden können. (SZ/sab)