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Feuerwehren bereiten Umzug vor

Während im neuen Gerätehaus in Schirgiswalde die Ausbauarbeiten beginnen, fehlen am Depot in Kirschau nur noch zwei Dinge.

© Symbolfoto: Uwe Soeder

Von Katja Schäfer

Schirgiswalde-Kirschau. Für das neue Feuerwehrgerätehaus, das in Nähe des Schirgiswalder Bahnhofes entsteht, ist der Rohbau fast fertig. Erledigt werden die Arbeiten von der Firma Schierack aus der Gemeinde Ralbitz-Rosenthal. „Nächste Woche kommt die Decke auf das Obergeschoss drauf“, stellt Bürgermeister Sven Gabriel (FDP) in Aussicht und fügt an: „Wenn dann die erste Abdichtungsschicht aufgebracht wurde, ist das Gebäude regensicher und der Ausbau kann beginnen.“

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Dieser Tage vergibt die Stadt den Auftrag für den Einbau von Fenstern und Türen. Fertig sein soll das neue Depot für die Schirgiswalder Feuerwehr Ende dieses Jahres. Es ersetzt das bisher genutzte Gebäude am Marienplatz nahe des Landhotels Thürmchen, das mehrfach vom Hochwasser beschädigt worden war. Der Neubau am Bahnhof besteht aus einer Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen und einem angrenzenden zweigeschossigen Haus, in dem sich unter anderem Garderoben und ein Schulungsraum befinden. Beide Gebäudeteile bekommen Flachdächer.

Am neuen Gebäudekomplex für die Feuerwehren von Kirschau und Rodewitz sowie den Bauhof der Stadt Schirgiswalde-Kirschau, der derzeit am Ortsausgang von Kirschau in Richtung Rodewitz entsteht, sind die Arbeiten weitgehend abgeschlossen. „Ende April soll die Gestaltung der Außenanlagen beginnen. Außerdem ist noch eine Lagerhalle für den Bauhof zu errichten“, sagt Sven Gabriel. Die Einweihung wird für September dieses Jahres angestrebt. Mit dem dann erfolgenden Umzug werden die flutgeschädigten Gerätehäuser in Kirschau und Rodewitz sowie das ebenfalls mehrfach vom Hochwasser betroffene Domizil des Bauhofes, das sich in Kirschau nahe der Spree befindet, überflüssig.