merken

Drei Stunden Vollsperrung

Der traditionelle Karnevalsumzug wird am Sonntag wieder für einen Ausnahmezustand in Strehla sorgen. Die wichtigsten Infos in Kürze.

© SZ/Grafik

Vollsperrung und Umleitung

Anzeige
Jetzt noch schnell Geschenke shoppen

Wenn deine Lieben anfangen, dir einen guten Rutsch zu wünschen, weißt du: Es wird knapp mit den Weihnachtsgeschenken!

Zwischen 14 und 17 Uhr regieren am Sonntag, 11. Februar, auf Strehlas Straßen die Narren und ihr Publikum: Drei Stunden lang ist die Innenstadt für den traditionellen Faschingsumzug voll gesperrt. Eine weiträumige Umfahrung aus Richtung Riesa beziehungsweise Torgau über Zaußwitz und Sahlassan ist ausgeschildert.

Gebührenpflichtige Parkplätze in der Stadt und außerhalb

Damit alle Umzugsbesucher, die mit dem Auto anreisen, einen Parkplatz finden, gibt es vor allem an den Zufahrtsstraßen zahlreiche Stellflächen (siehe Karte) mit Platz für jeweils hundert und mehr Fahrzeuge. Die Zufahrtsstraßen selbst dürfen nicht zum Parken benutzt werden. Auch im ab 14 Uhr gesperrten Gebiet sind Parkflächen vorhanden, die bis allerspätestens 13.50 Uhr angefahren werden können. Polizeikräfte, Absperrposten und Ordner helfen bei der Orientierung. Für jedes parkende Auto wird eine Gebühr von zwei Euro kassiert.

Rücksicht und Acht geben auf Kinder beim Umzug

Die Organisatoren rufen alle Besucher und Umzugsteilnehmer zu rücksichtsvollem Verhalten und gegenseitiger Rücksichtnahme beim Umzug auf. Besondere Acht soll auf Kinder gegeben werden.

Prognose für kaltes, aber trockenes Wetter

Die Meteorologen sagen einen bewölkten und mit Höchsttemperaturen von fünf Grad Celsius auch recht kalten Umzugssonntag für Strehla vorher. Die Regenwahrscheinlichkeit ist aber bisher eher gering.

Umzugsteilnehmer am richtigen Platz

Kleinere Fahrzeuge und Fußvolk aus Richtung Oschatz werden gebeten, sich über die Linden-, Schul-, weiter auf die Haase- bis zur Lutherstraße zu begeben. Traktoren und Lkws sollen vom Markt über die Haupt- weiter über die Bahnhofstraße oder von Riesa aus über die der Haupt- und Bahnhofstraße aus zum Stellen kommen. Einweiser helfen vor Ort. (SZ)