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Dresden

Dresden schickt Corona-Hilfe

Die Stadt spendet für die Uniklinik in der Partnerstadt Brazzaville im Kongo. Bei Sachspenden soll es nicht bleiben.

Oberbürgermeister Dirk Hilbert vor der transportfertig verpackten Lieferung für die Partnerstadt Brazzaville. In der Hand hält er ein Schlauchsystem für Atembeutel.
Oberbürgermeister Dirk Hilbert vor der transportfertig verpackten Lieferung für die Partnerstadt Brazzaville. In der Hand hält er ein Schlauchsystem für Atembeutel. © PR/Landeshauptstadt Dresden/Marko Beger

Dresden. Die Stadt hat Sachspenden im Wert von 32.000 Euro nach Brazzaville geschickt. Dort soll die Lieferung voraussichtlich in dieser Woche angekommen. Zuvor hatte das Rathaus mit den Verantwortlichen in der Partnerstadt im Kongo geklärt, was dort im Kampf gegen Corona gebraucht wird. An dieser Abstimmung war auch das Universitätsklinikum Centre Hospitalier Universitaire (CHU) beteiligt.

Das Ergebnis: Die Lieferung enthält unter anderem 2.000 Einwegblusen, 9.000 Untersuchungshandschuhe, 5.000 Gesichtsmasken verschiedener Güteklassen, Schlauchsysteme für Atembeutel, antibakterielle Filter für Beamtungsgeräte, Bettlaken und Vliesanzüge. "Ich freue mich sehr, dass wir nun den zweiten Teil der Dresdner Hilfe für die Partnerstadt Brazzaville auf den Weg bringen können", sagte Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) angesichts der Paletten mit den Gütern. Bei der Beschaffung habe das Städtische Klinikum geholfen.

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Neben der Sachmittelspende für das Universitätsklinikum in Brazzaville stellt die Landeshauptstadt 50.000 Euro für das World Food Programme (WFP) in Brazzaville zur Verfügung. Damit diese Summe noch größer wird und noch mehr Menschen profitieren, unterstützt die Stadt eine Spendenkampagne des WFP für Brazzaville. (SZ)

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