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Dynamo führt Kurzarbeit ein

Auf der Geschäftsstelle und in der Nachwuchs-Akademie des Fußball-Zweitligisten führt die Corona-Krise zu ersten Einschnitten.

Dynamos kaufmännischer Geschäftsführer Michael Born hat schlechte Nachrichten für einige Mitarbeiter des Zweitligisten.
Dynamos kaufmännischer Geschäftsführer Michael Born hat schlechte Nachrichten für einige Mitarbeiter des Zweitligisten. © Archiv: Jürgen Lösel

Dresden. Die Befürchtung gab es schon seit einigen Tagen, nun ist es Wirklichkeit geworden: Beim Fußball-Zweitligisten Dynamo Dresden müssen die ersten Mitarbeiter wegen den Folgen der Corona-Krise in Kurzarbeit gehen. Betroffen sind die Geschäftsstelle und die Nachwuchs-Akademie.

Dieser Schritt sei dem Klub nicht leicht gefallen, wurde der kaufmännische Geschäftsführer Michael Born in einer Mitteilung zitiert: "Wir wissen, wie viel in allen Bereichen des Vereins von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geleistet wird."

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Dennoch sei die Maßnahme notwendig, um den Betrieb der Sportgemeinschaft "mit kaufmännischer Vorsicht weiterzuführen, wobei wir uns als Geschäftsführung zusammen mit den dafür zuständigen Fachbereichen natürlich intensiv um die finanzielle Abmilderung der Folgen für jeden Einzelnen einsetzen werden". 

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Nicht von der Kurzarbeit betroffen sind unter anderem Mitarbeiter, die sich um die Fertigstellung des Trainingszentrums kümmern. (SZ)

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