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Dresden-Marathon verspricht Bestzeiten

Aller guten Dinge sind drei – zumindest für Paul Schmidt. Dresdens bester Läufer, der sich derzeit sozusagen im Exil in Rostock befindet, hat für den Morgenpost-Marathon am 19. Oktober gemeldet.

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© Ronald Bonß

Dresden. Aller guten Dinge sind drei – zumindest für Paul Schmidt. Dresdens bester Läufer, der sich berufsbedingt derzeit sozusagen im Exil in Rostock befindet, hat überraschend für den Morgenpost-Dresden-Marathon am 19. Oktober gemeldet. „Eigentlich wollte ich die zehn Kilometer laufen. Doch als Zuschauer beim Berlin-Marathon letzte Woche kribbelte es so sehr, dass ich mich neu entschieden habe“, sagt Schmidt, der in Dresden seine läuferische Sternstunden erlebte.

2009 gewann er bei seinem Marathondebüt in 2:32 Stunden, zwei Jahre später war er gut zehn Minuten schneller – und Zweiter. Welche Zeit der 29-jährige Klinikarzt diesmal anpeilt, will er erst nach der marathonspezifischen Leistungsdiagnostik in der nächsten Woche festlegen.

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Der neue Kurs, der erstmals durch die Dresdner Neustadt führt und wenige Kurven hat, dürfte ihm und allen anderen Läufern entgegenkommen. „Es ist eine Strecke für Bestzeiten geworden“, meint Organisator Peter Eckstein. (SZ/-yer)

Bis Montag, 24 Uhr, sind noch Online-Anmeldungen für die insgesamt vier Distanzen möglich. Danach wird zusätzlich eine Nachmeldegebühr erhoben: www.dresden-marathon.com