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Dresden

Politische Debatte vor der Scheune

Ab Montag sollen drei Tage lang große gesellschaftliche Fragen offen diskutiert werden. 

Blick auf die Scheune in der Neustadt.
Blick auf die Scheune in der Neustadt. © Sven Ellger

Drei Tage über große Fragen der Zeit diskutieren – mit allen politischen Lagern. Dieser Aufgabe stellt sich ab Montag das Scheune-Team auf dem Vorplatz des Kulturhauses in der Alaunstraße. Unter dem Titel „Was ist uns wichtig“ führt Daniel Privitera durch die Reihe. Er hat Philosophie und Volkswirtschaft studiert, unter anderem an der Universität in Harvard, wo er das Debattenkonzept des politischen Philosophen Michael Sandel kennenlernte. Privitera hat es bereits in verschiedene Städte exportiert, nun also auch nach Dresden.

Am Montag, 1. Juli, geht es um das Thema „Spenden, Terrorabwehr, Fremdgehen – was ist eigentlich moralisches Handeln?“, am Dienstag steht die Frage „Armut hier, Luxus da – wie sähe eine gerechte Verteilung von Reichtum aus?“ im Mittelpunkt. Die Veranstaltungsreihe endet am Mittwoch mit dem Komplex „Man wird ja wohl noch sagen dürfen – wie rücksichtsvoll muss Sprache sein?“. 

Gesicherte Nahversorgung in der Elbgalerie
Gesicherte Nahversorgung in der Elbgalerie

Die Apotheke, Drogerie und der Lebensmittelhandel haben in der Elbgalerie weiterhin für Sie geöffnet und freuen sich auf Ihren Besuch.

Die Debatten starten um 19 Uhr, laut Veranstaltern sind keine Vorkenntnisse nötig, in lockerer Runde sollen verschiedene Argumente ausgetauscht werden. Der Eintritt ist frei. Bei Regen gibt es schützende Pavillons. Weitere Informationen zur Block-Diskussion gibt es online unter www.scheune.org (SZ/mes)

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