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Dresden

Dresden: Unfall auf A 4 führt zu Stau

Ein BMW-Fahrer verlor die Kontrolle über sein Auto und schleuderte gegen die Leitplanke. Die Polizei stellte fest, dass der Mann nicht nüchtern war.

Kurz vor dem Autobahndreieck Dresden-West verlor ein BMW-Fahrer die Kontrolle über sein Auto und schleuderte frontal gegen die rechte Leitplanke.
Kurz vor dem Autobahndreieck Dresden-West verlor ein BMW-Fahrer die Kontrolle über sein Auto und schleuderte frontal gegen die rechte Leitplanke. © Roland Halkasch

Dresden. Am Freitagnachmittag führte ein Unfall auf der A 4 bei Dresden zu einem längeren Stau. Der Fahrer eines 3er-BMW war mit seinem Auto auf der Autobahn in Richtung Chemnitz unterwegs. Kurz vor dem Autobahndreieck Dresden-West verlor er die Kontrolle über sein Auto und schleuderte in Höhe der Betriebsausfahrt Brabschütz frontal gegen die rechte Leitplanke. Dabei wurde er verletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. 

Die Polizei stellte bei dem Mann einen Atemalkoholwert von 0,76 Promille fest. Der Verkehr wurde an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Dennoch bildete sich ein längerer Stau. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache. 

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