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Der Kaditzer Deich: Ein Tierparadies mit Folgen

Dachse, Waschbären und sogar ein Elch: Zwischen Klärbecken und Faultürmen fühlen sich Wildtiere in Dresden wohl. Das hat Konsequenzen für die Stadtentwässerung.

Von Peter Hilbert
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Thomas Gerhardt zeigt eine der Stellen, wo Dachse nachts Tunnel durch den Deich an der Zufahrt zur Kaditzer Schlammbehandlung gegraben haben. Der Meister ist für Gebäude sowie Flächen im Klärwerk zuständig. Die Schäden wurden bereits beseitigt.
Thomas Gerhardt zeigt eine der Stellen, wo Dachse nachts Tunnel durch den Deich an der Zufahrt zur Kaditzer Schlammbehandlung gegraben haben. Der Meister ist für Gebäude sowie Flächen im Klärwerk zuständig. Die Schäden wurden bereits beseitigt. © Peter Hilbert

Dresden. Im Kaditzer Klärwerk sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die Anlage ist mittlerweile so naturnah gestaltet, dass sich hier viele Tiere wohlfühlen. So wurden Tausende Sträucher und auch Bäume gepflanzt. Zudem gestalteten Landschaftsgärtner die Flächen entlang der Straßen im Kerngelände des alten Klärwerks.

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