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Dresden warnt vor Keimen in Zapfanlagen

Monatelang ist in den Dresdner Restaurants kein Bier durch die Zapfhähne geflossen. Die Stadt warnt: Dabei konnten sich gefährliche Erreger bilden.

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Sieben Monate mussten die Dresdner auf ein frisches Bier vom Fass warten. Jetzt aber ist Vorsicht geboten.
Sieben Monate mussten die Dresdner auf ein frisches Bier vom Fass warten. Jetzt aber ist Vorsicht geboten. © Jan Woitas/dpa/Symbolbild

Dresden. Nach der pandemiebedingten Zwangspause für die Restaurants ist Vorsicht geboten: Die Stadt Dresden warnt vor Keimen in den Zapfanlagen. Während die Restaurants lange Zeit geschlossen hatten, konnten sich Krankheitserreger in den Hähnen verbreiten.

Das Lebensmittelüberwachungsamt empfiehlt deshalb, die Zapfanlagen ordentlich zu reinigen. Sonst könne es zu Magenverstimmungen und Durchfall kommen. Seit Mittwoch, 19. Mai, haben die Biergärten in Dresden wieder geöffnet. Das hat viele Dresdner gefreut, mussten sie doch mehr als sieben Monate auf ein frisches Bier vom Fass verzichten. (SZ)

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