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Dresden: Nach Handy-Klau sieht 31-Jähriger rot

Weil die Polizei seiner Anzeige nicht so schnell nachkam, nahm ein Mann die Sache selbst in die Hand. Jetzt steht er vor Gericht.

Von Alexander Schneider
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Ein 31-Jähriger soll im Wortsinn auf eigene Faust versucht haben, sein gestohlenes Handy von einem mutmaßlichen Erpresser zurückzuerhalten.
Ein 31-Jähriger soll im Wortsinn auf eigene Faust versucht haben, sein gestohlenes Handy von einem mutmaßlichen Erpresser zurückzuerhalten. © Marion Doering (Symbolfoto)

Dresden. Der 31-Jährige weiß, dass er sich vor einem Jahr nicht korrekt verhalten hat. Doch die Vorwürfe, wegen denen er nun vor dem Amtsgericht Dresden steht, hält er für überzogen. Das Problem: Der Dresdner ist seit drei Jahren suspendierter Justizbeamter und wurde erst im Juni mit vier weiteren "Kollegen" verurteilt, weil sie 2018 im Dresdner Gefängnis ausländische Insassen drangsaliert und geschlagen hatten. Sechs Monate auf Bewährung bekam er dafür.

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