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Explosionsgefahr in Dresdner Werkstatt

Eigentlich wollten die Mitarbeiter nur einen Heizstrahler in Betrieb nehmen. Doch dann mussten alle das Gebäude verlassen.

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In Pillnitz musste die Feuerwehr nach einer Verpuffung anrücken.
In Pillnitz musste die Feuerwehr nach einer Verpuffung anrücken. © Archiv/Rene Meinig

Dresden. In einer Werkstatt am Pillnitzer Platz herrschte am Mittwochvormittag akute Explosionsgefahr. Ein Mitarbeiter wollte dort gegen 10 Uhr einen Heizstrahler in Betrieb nehmen. Dazu montierte er den Strahler auf eine Elf-Kilo-Propangasflasche. Dabei kam es zu einer Verpuffung. Als die Feuerwehr eintraf, war der Brand bereits erloschen.

Gefährlich war es aber immer noch, denn aus der Propangasflasche war inzwischen eine große Menge Gas in die Werkstatt geströmt. Alle Personen hatten das Gebäude bereits verlassen. Die Feuerwehrleute mussten alle Regeln zum Explosionsschutz genau beachten und trugen Atemschutzgeräte, als sie in das Gebäude gingen. Sie schlossen das Ventil der Gasflasche und belüfteten das Gebäude. (SZ/csp)

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