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Dresden

Fluchtversuch auf der A4 scheitert

Zunächst entkommt ein Transporterfahrer der Polizei. Fast 80 Kilometer weit ist er gekommen, dann ging es nicht mehr weiter.

Dieses Zeichen hat ein Transporterfahrer ignoriert. Er versuchte, zu flüchten.
Dieses Zeichen hat ein Transporterfahrer ignoriert. Er versuchte, zu flüchten. © Symbolbild: Rene Meinig

Dresden. 80 Kilometer weit hat es ein Mann geschafft, vor der Polizei zu fliehen. Doch dann war seine Fahrt zu Ende. Die Beamten haben ihn letztlich doch gestellt.

Die Polizei entdeckte den Mercedes Sprinter des 41-Jährigen am Sonnabend abends auf der A4 kurz vor der Abfahrt Dresden-Neustadt. Sie wollten das Auto auf der Washingtonstraße anhalten, doch der Fahrer reagierte nicht auf das Signal der Polizisten.

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Er trat aufs Gaspedal, drehte und fuhr wieder auf die Autobahn. Dann versuchte er, über die A4 und weiter auf der A13 den Polizisten zu entkommen. Die Beamten verfolgten das Auto. Fast 80 Kilometer weit bis zur Anschlussstelle Bronkow gelang es dem Mann in dem Transporter, noch weiterzufahren. Dort bekamen die sächsischen Polizisten Unterstützung von ihren Kollegen aus Brandenburg. Gemeinsam gelang es, das Fluchtauto zu stoppen. Die Beamten nahmen den 41-jährigen Fahrer fest.

Die Kontrolle ergab anschließend, dass er keine Fahrerlaubnis hatte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als 0,9 Promille. Die Beamten stellten den Mercedes-Transporter sicher und ordneten eine Blutentnahme an. Gegen den 41-jährigen Deutschen wird nun unter anderem wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und ohne Fahrerlaubnis ermittelt. (SZ/csp)

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