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Dresdner Gastronom verwandelt alten Gasthof Rennersdorf in ein Kleinod

Vor knapp zwei Jahren übernahm René Kuhnt ein Anwesen am Dresdner Stadtrand. Er schuftete für dessen Erhalt. Und jetzt lädt er zu Glühwein an der Feuerschale ein.

Von Nadja Laske
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René Kuhnt im Ballsaal, der in seiner Nutzung sehr flexibel ist - mal Wohnzimmer, mal Konzertsaal.
René Kuhnt im Ballsaal, der in seiner Nutzung sehr flexibel ist - mal Wohnzimmer, mal Konzertsaal. © Marion Doering

Dresden. Die Lichterketten leuchten gegen den Tag an. René Kuhnt lässt sie schon am Vormittag brennen. An der Fassade seines Gasthofes "Zur Silbertalsperre" in Dresden-Rennersdorf sehen sie einfach zu schön aus. Das Gebäude aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hat inzwischen bodentiefe Rundbogenfenster bekommen, wo früher herkömmlich hohe Fensterflügel eingebaut waren. "Jetzt sieht man schon von außen, dass sich im ersten Stock ein Ballsaal befindet", sagt der Gastronom, der unter anderen das Bistro T1 und die Kulturwirtschaft im Kulturkraftwerk Mitte betreibt.

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