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Dresdner Wirte stellen Lieferdienste ein

Während Corona sollte der Außer-Haus-Verkauf den Wirten helfen. Doch das lohnt sich kaum. Der "Wenzel"-Chef appelliert jetzt an Ministerpräsident Kretschmer.

Von Nora Domschke & Julia Vollmer
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Michael Möckel ist der Chef vom Wenzel. Den Außer-Haus-Verkauf hat er im Februar aus wirtschaftlichen Gründen aufgegeben.
Michael Möckel ist der Chef vom Wenzel. Den Außer-Haus-Verkauf hat er im Februar aus wirtschaftlichen Gründen aufgegeben. © Marion Doering

Dresden. Keine Gäste, kaum Umsatz - seit über drei Monaten sind die Dresdner Restaurants geschlossen. Was noch erlaubt ist: das To-Go-Geschäft, also Essen, was vorbestellt und abgeholt wird, sowie Lieferdienste. Doch immer mehr Gastronomen in Dresden stellen dieses Angebot ein - weil es sich nicht lohnt.

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