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Nach Kontrolle: Dresdens vegane Fleischerei muss Produkte umbenennen

Seit Eröffnung der veganen Fleischerei in Dresden-Neustadt ist der Laden in aller Munde. Doch Mitarbeiter der Lebensmittelüberwachung bemängeln die Produktbezeichnungen. Warum die Sülze nun "Gesülze" heißt.

Von Juliane Just
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Am 7. Januar 2023 eröffnete die vegane Fleischerei in Dresden und wurde über Nacht zu einem deutschlandweiten Phänomen. Nun kommt die schwierige Frage auf: Dürfen pflanzliche Produkte wie tierische heißen?
Am 7. Januar 2023 eröffnete die vegane Fleischerei in Dresden und wurde über Nacht zu einem deutschlandweiten Phänomen. Nun kommt die schwierige Frage auf: Dürfen pflanzliche Produkte wie tierische heißen? © Sven Ellger

Dresden. Es ist über zwei Wochen her, dass "Die vegane Fleischerei" am Bischofsweg in der Neustadt eröffnet hat. Noch immer ist der Andrang in dem Laden ungebrochen. Doch einige Produkte - anfangs lagen in der ausladenden Theke beispielsweise veganer Fleischsalat, Salami oder Weichkäse - mussten inzwischen umbenannt werden. Der Grund: Eine transparente Kennzeichnung ist vorgeschrieben.

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