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Schwer zu ertragende Bilder und tiefe Einblicke in den Drogensumpf

Kripochef Denis Kuhne spricht mit Sächsische.de über seine Berufung und die gegenwärtig größten Herausforderungen der Dresdner Ermittler - von Kinderpornografie über Drogenhandel bis gestohlenen Juwelen.

Von Alexander Schneider
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Der Dresdner Kripo-Chef Denis Kuhne gewährt einen Einblick in seinen ganz besonderen Job.
Der Dresdner Kripo-Chef Denis Kuhne gewährt einen Einblick in seinen ganz besonderen Job. © Matthias Rietschel

Dresden. Denis Kuhne sagt es gerne und strahlt dabei: Schon immer habe er davon geträumt, einmal bei der Kripo zu arbeiten. "Es ist eine spannende und faszinierende Aufgabe", sagt der 46-jährige Dresdner. Als Leitender Kriminaldirektor ist er seit zehn Monaten für die Arbeit von rund 475 Männer und Frauen in seinem Bereich verantwortlich. Ihn reize gerade die Bandbreite, die "fantastisch" sei: Organisierte Kriminalität (OK), Leib und Leben, Bandenstrukturen und, ganz aktuell, Brände.

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