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Daniel Hope macht Ernst: Es wird heiter in der Frauenkirche Dresden

Der Stargeiger und Musikchef der Dresdner Frauenkirche drückt dem Gotteshaus seinen Stempel auf: mit unerreichtem Mozart, Bach an ungewöhnlichen Orten und seinen irischen Wurzeln.

Von Bernd Klempnow
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Seit 2019 setzt Daniel Hope als künstlerischer Direktor der Dresdner Frauenkirche musikalische Akzente. Von seinem vielfältigen Stilinteresse profitiert das Musikleben der Region.
Seit 2019 setzt Daniel Hope als künstlerischer Direktor der Dresdner Frauenkirche musikalische Akzente. Von seinem vielfältigen Stilinteresse profitiert das Musikleben der Region. © PR-Foto

Halbzeit im Musikjahr der Dresdner Frauenkirche und deren Artistic Director Daniel Hope dreht auf. Der Stargeiger mit irisch-deutschen Wurzeln gibt an diesem Sonnabend eines der wenigen Sommerkonzerte im Gotteshaus. Denn es stehen heitere Werke von Mozart auf dem Programm. Mit seinem Zürcher Kammerorchester interpretiert der 50-Jährige das Violinkonzert Nr. 5 in A-Dur, eines der schönsten Werke für die Geige, sowie die Haffner- und die Prager Sinfonie.

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