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Ohne Punkt und Komma

Großbuchstaben füllen viele Bilder des Konzeptkünstlers Daniel Rode. Wem es gelingt, sie lesbar zusammenzufügen, der wird sowohl schmunzeln als auch rätseln.

Von Birgit Grimm
 7 Min.
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Daniel Rode in seinem Atelier im Dresdner Zentralwerk
Daniel Rode in seinem Atelier im Dresdner Zentralwerk © ronaldbonss.com

Daniel Rode, Jahrgang 1971, wurde bekannt mit Werken, in denen er kurze Sätze in Blockbuchstaben fortlaufend, also ohne Leerzeichen, und meist schwarz auf weiß druckt, zeichnet oder malt. Meistens entstehen davon Serien. Er macht auch Raum- und Lichtinstallationen. Wir besuchten Daniel Rode in seinem Atelier im Dresdner Zentralwerk und sprachen mit ihm über die Herkunft seiner Wortschöpfungen, über Original und Fälschung, über Familienfotos und Schießübungen für die Kunst am Bau.

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